UI/UX-Design
und Corporate Identity
Gestaltung entscheidet, ob jemand bleibt oder geht. Wir entwerfen Oberflächen, Marken und Medien so, dass sie das Richtige sagen, bevor jemand den ersten Satz liest.
Was in einem Designprojekt steckt
Zwischen einem Entwurf und einem benutzbaren Ergebnis liegt die Arbeit, die niemand sieht. Hier steht, was dazugehört und was nicht.
Gehört dazu
- Analyse von Wettbewerb und Zielgruppe als Grundlage der Entscheidungen
- Mehrere Entwurfsrichtungen statt eines einzigen Vorschlags
- Zwei bis fünf Korrekturläufe, deren Zahl vorher feststeht
- Style Guide mit Farben, Typografie, Abständen und Komponenten
- Reinzeichnung und druckfertige Daten in PDF/X und TIFF
- Übergabe der offenen Dateien und der Nutzungsrechte
Gehört nicht dazu
- Vorlagen aus Logo-Generatoren oder Designmarktplätzen
- Texte und Bildmaterial, sofern nicht gesondert vereinbart
- Die Programmierung der Website, das ist eine eigene Leistung
- Druckabwicklung, die koordinieren wir auf Wunsch zusätzlich
Welche Art von Gestaltung Sie brauchen
Vier Bereiche, die sich überschneiden, aber unterschiedlich beginnen. Jeder hat einen Fall, in dem er der falsche ist.
UI/UX-Design
Die Gestaltung dessen, was jemand bedient. Von der Seitenstruktur über Wireframes bis zum klickbaren Prototyp mit Style Guide.
Passt nicht, wenn: noch gar nicht feststeht, was die Anwendung leisten soll. Dann kommt zuerst das Konzept.
- Wireframes und Seitenstruktur
- Klickbarer Prototyp vor der Programmierung
- Style Guide für die Umsetzung
Logo und Corporate Identity
Ein Logo ist der sichtbarste Teil einer Marke, aber nicht die Marke. Dazu gehören Farben, Schriften und Regeln, die festlegen, wie beides eingesetzt wird.
Passt nicht, wenn: Sie nur eine einzelne Grafik für einen einmaligen Anlass brauchen.
- Logoentwicklung in mehreren Richtungen
- Farb- und Schriftsystem
- Gestaltungsregeln als Handbuch
Kataloge, Broschüren und Werbemittel
Gedrucktes verzeiht nichts. Was einmal in der Auflage ist, bleibt so. Deshalb endet Print bei uns nicht beim Layout, sondern bei der Reinzeichnung.
Passt nicht, wenn: die Inhalte sich monatlich ändern. Dann ist eine digitale Fassung sinnvoller.
- Kataloge, Broschüren, Mailings
- Messe- und Verkaufsraummaterial
- Druckfertige Daten in PDF/X
Digitale Werbemittel
Werbemittel haben Sekundenbruchteile. Sie müssen auf kleinen Flächen funktionieren und trotzdem nach der Marke aussehen, zu der sie gehören. Wir gestalten sie, eingestellt werden sie von Ihnen.
Passt nicht, wenn: es noch keine Gestaltungsregeln gibt, an denen sich die Motive ausrichten können.
- Vorlagen für Ihre Kanäle, in allen nötigen Formaten
- Banner und Animationen
- Kampagnenlayouts in mehreren Formaten
Woran Sie gute Gestaltung erkennen
Sechs Punkte, die sich prüfen lassen, bevor Sie beauftragen. Sie gelten unabhängig davon, wer gestaltet.
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Es gibt eine Begründung
Lassen Sie sich erklären, warum eine Farbe gewählt wurde und warum diese Schrift. Wer darauf nur mit Geschmack antwortet, hat nicht nachgedacht.
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Das Logo funktioniert einfarbig
Ein Zeichen muss in Schwarz, in Weiß auf dunklem Grund und in Briefmarkengröße lesbar bleiben. Verlaufsfarben und feine Linien scheitern an genau dieser Prüfung.
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Die Kontraste sind geprüft
Text auf Fläche braucht ein messbares Kontrastverhältnis, keine Einschätzung nach Gefühl. Das ist seit dem Barrierefreiheitsstärkungsgesetz für viele Anbieter Pflicht.
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Es gibt Regeln, nicht nur Dateien
Ohne Style Guide weiß in zwei Jahren niemand mehr, welches Rot das richtige war. Fragen Sie, was außer den Entwürfen übergeben wird.
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Die Daten sind druckfertig
Beschnitt, Farbprofil, eingebettete Schriften. Wenn eine Druckerei nachbessern muss, war der Entwurf nicht fertig.
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Die Rechte sind geklärt
Lassen Sie schriftlich festhalten, was Sie mit dem Ergebnis tun dürfen und welche Schriftlizenzen dafür nötig sind. Das wird regelmäßig vergessen.
Wie lange ein Designprojekt dauert
Ein Logo braucht 7 bis 14 Tage, eine vollständige Corporate Identity 7 bis 30 Tage. Wo genau ein Projekt in dieser Spanne landet, entscheidet weniger der Entwurf als die Frage, wie schnell Rückmeldungen kommen. Der Ablauf ist in beiden Fällen derselbe.
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Schritt 1
Briefing
Was soll das Ergebnis auslösen, wer schaut darauf, was gibt es bereits. Daraus entsteht der Rahmen.
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Schritt 2
Richtungen
Mehrere Entwurfsrichtungen, bewusst noch nicht ausgearbeitet. Hier entscheidet sich der Weg, nicht das Detail.
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Schritt 3
Ausarbeitung
Die gewählte Richtung wird durchgezogen, auf alle nötigen Formate und Anwendungen.
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Schritt 4
Korrekturläufe
Zwei bis fünf Runden, vorher abgestimmt. Das Ziel ist, schon mit dem ersten Entwurf nah dranzuliegen.
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Schritt 5
Reinzeichnung und Übergabe
Druckfertige Daten, offene Dateien, Style Guide und die Klärung der Nutzungsrechte.
Länger dauert es fast immer aus denselben Gründen: Freigaben hängen an mehreren Personen ohne feste Frist, Inhalte liegen zum vereinbarten Zeitpunkt nicht vor, oder der Umfang wächst während der Ausarbeitung, ohne dass der Termin mitwächst.
Was wir gestaltet haben
Marken, Oberflächen und Drucksachen aus den letzten Jahren. Jedes Projekt hat eine eigene Seite mit Ausgangslage und Umsetzung.
Zum Weiterlesen
Drei Texte, die einzelne Fragen ausführlicher beantworten, als es hier sinnvoll wäre.
Grafikdesign 2026: Warum KI-Logos oft unbrauchbar sind
Was Bildgeneratoren im Gestaltungsalltag taugen und wo sie aufhören.
GrundlagenDer Mehrwert guter UX: Warum Design mehr ist als ein hübscher Anstrich
Warum sich Aufwand an der Oberfläche im Betrieb auszahlt.
BarrierefreiheitBarrierefreies Webdesign – BFSG als Chance
Was das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz für Gestaltung bedeutet.
Was daneben liegt
Gestaltung ist ein Schritt von mehreren. Die anderen haben eigene Seiten, damit hier nicht alles gleichzeitig steht.
Standorte
Wenn Sie in der Nähe sitzen und lieber persönlich sprechen: Webdesign Bietigheim-Bissingen und Webdesign Ludwigsburg
Häufige Fragen
Vier Fragen, die vor fast jedem Designprojekt kommen.
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Wovon hängen die Kosten für ein Logo ab?
Von vier Dingen: wie viele Entwurfsrichtungen Sie sehen wollen, wie viele Varianten das Zeichen am Ende braucht, wie weit die Gestaltungsregeln gehen sollen und wie aufwendig die Reinzeichnung wird. Ein Logo allein ist das kleinste Paket. Kommen Farben, Schriften, Bildsprache und Anwendungsregeln dazu, ist es eine Corporate Identity.
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Was ist der Unterschied zwischen Logo und Corporate Identity?
Das Logo ist ein einzelnes Element. Die Corporate Identity ist das Regelwerk darum: welche Varianten es gibt, welche Farben und Schriften zur Marke gehören und wie Layouts aufgebaut werden. Sie sorgt dafür, dass der Auftritt auf der Website, auf dem Briefpapier und auf dem Messestand zusammenpasst.
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Kümmert ihr euch auch um den Druck?
Wir liefern druckfertige Daten in den gängigen Formaten, also PDF/X und TIFF. Auf Wunsch koordinieren wir den Druck über unsere Druckpartner, dann kommt alles aus einer Hand.
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Was brauche ich, um ein Projekt zu starten?
Eine Vorstellung davon, was das Ergebnis leisten soll. Falls vorhanden: bestehende Gestaltungsregeln und Dateien. Dazu Texte, für den Anfang reichen Stichpunkte. Bilder sind hilfreich, aber keine Bedingung.
Was steht bei Ihnen an?
Schreiben Sie kurz, worum es geht, auch wenn es noch unfertig ist. Sie bekommen innerhalb von 24 Stunden eine Antwort.